RSV WappenBrandenburg

Archiv

Vernunft und Mut werden uns befreien. Du musst kein Vieh sein. Nimm die rote Pille. Wach auf.

» Sehr geehrte friedliebende und demokratische Menschen,

wie wir die Situation im Aufruf geschildert haben, ist keiner der gewählten Volksvertreter bereit sich für einen Friedensvertrag einzusetzen. Das aus gutem Grund, denn damit würden sie sich selbst abschaffen. Das gleiche Schicksal würde die UN und UNO ( Gemeinschaft der Feindstaaten Deutschlands, inklusive BRD !!!) treffen und deshalb können nur wir das Volk einen Friedensvertrag fordern.

Wer noch an die Propaganda glaubt der 2+4 Vertrag wäre ein Friedensvertrag, den bitte ich, sich das Bundesverfassungsgerichturteil BvR 1341/90 anzusehen, dort wird erklärt, daß der 2+4 Vertrag nichtig und somit nicht rechtswirksam ist.
Die Frage, warum wird dann hier auf dem ehemaligen Territorium der DDR, BRD Recht angewendet ist berechtigt und erwünscht.
Dann wäre in diesem Zusammenhang das Bundesverfassungsgerichturteil 2 BvR 3/11, 2 BvR 2670/11, 2 BvE 9/11 interessant, welches feststellt, daß alle Wahlen seit 1956 üngültig sind. Bis heute, weil das Wahlgesetz nicht geändert wird, denn hier im Land möchte keiner die Haftung für sein Handeln übernehmen. Übrigens im Parteiengesetz ist eine Haftung der Parteien extra per §37 PartG ausgeschlossen.
Wenn man diese Fakten, der höchsten Recht(s)- Instanz kennt, kommt man zu dem unweigerlichen Schluß, daß hier nur noch das Besatzungsrecht gelten kann.

Nimmt man dann das Grundgesetz, welches uns die Siegermächte als Handlungsanleitung übergeben haben, heißt es im Art.146 GG:  Dieses Grundgesetz ( sprich die Besatzung ) das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt,( wir gehen davon aus, daß der jetzige Zustand, Einheit Deutschlands, damit gemeint sein muß, denn das propagiert man jeden Tag ) verliert seine Gültigkeit an dem Tag, an dem eine Verfassung in Kraft tritt ( sich also die Bevölkerung zu einem Staat bekennt ), die von dem deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen worden ist. ( Wir das Volk, keine Partei ect., bestimmen also selbst über unsere weitere Zukunft ).
Unter Beachtung des Völkerrechts und den geltenden Völkerverträgen ist der für uns hier legitime Staat, der Freistaat Preußen, mit seinem Rechtstand 1932, als er wiederrechtlich aufgelößt wurde, um Hitler den Weg zur Macht zu ebnen, weil Preußen schon in den 20er Jahren die NSDAP Verboten hatte.

Jetzt liegt die Entscheidung nur bei Ihnen, den Status des Personalsklaven abzulegen und sich zum Staatsangehörigen zu erklären, denn nur als Staatsangehöriger, können sie einen Friedensvertrag fordern.
Das Recht des Personenstatuswechsels und der Annahme der Staatsangehörigkeit garantiert Ihnen der Pakt über die bürgerlichen und politischen Rechte, welchen auch die BRD unterzeichnet hat. Die Siegermächte haben dazu den Artikel 116 2 GG geschaffen, in Zusammenhang mit Artikel 20 GG, Artikel 25 GG, Artikel 123 GG.

Es steht außer Frage, daß die Verfassung von 1920 des Freistaat Preußen an die heutige Zeit angepaßt und mit den Lehren aus der Geschichte verändert werden muß. Doch diese Veränderungen können nur durch das gesamte preußische Volk beschlossen werden.
Das entscheidende sind die Veränderungen in den Kommunen, jede Kommune erhält wieder einen Bürgermeister, die Steuern werden in der Gemeinde entrichtet und die Gemeinde bestimmt über deren Verwendung. Ein Absaugen von oben, wie es derzeitig, durch die Parteien in allen Ländern praktiziert wird muß ausgeschlossen werden. Der Bürger bestimmt wieder selbst über seine Zukunft und wird nicht genötigt seine Stimme an eine Partei abzugeben, welche von Banken und Konzernen gelenkt wird.

Sollten Menschen unter Ihnen sein, denen das als unmöglich erscheint, den können wir nur sagen, alle Macht geht von Volke aus, lassen Sie uns beginnen. Keiner außer uns kann es umsetzen und wird uns helfen.
Jeder wird gebraucht, jeder kann sich einbringen. Sie entscheiden darüber, ob es in Cottbus wieder so ein friedlicher Übergang in eine neue Zukunf wird, wie beim Übergang von DDR zur BRD. Damals waren alle gierig nach der D-Mark, heute sollte es die Gier nach souveräner Selbstbestimmung in den Gemeinden sein.

Besonders sind hier die Polizisten und die Behörden angesprochen, sich getreu ihrem Eid zum Wohl des Volkes zu entscheiden.
Die Steuern von 10% des Gewinns aus selbstständiger Arbeit, werden ab diesem Moment in der Stadt eingezahlt und nicht mehr in einem imaginären Finanzamt, ohne Kontrolle der Verwendung.. Damit  ist die Finanzierung der Behörden, zur Aufrechterhaltung der Ordnung und die Aufstockung der Polizei zur tatsächlichen Gewährleistung der Sicherheit der Bevölkerung  garantiert.

Sollten sich für Sie noch Fragen ergeben, dann schreiben Sie an magnumania@web.de, hier können Sie einen Termin im Kontaktbüro des Freistaat Preußen vereinbaren oder Sie informieren sich noch auf den Seiten des Freistaat Preußen, www. Freistaat-Preussen.info
Nocheinmal möchten wir ganz deutlich zum Ausdruck bringen, wir sind nicht rechts und auch nicht links, wir denken selbst.
Auf Grund der derzeitigen Situation im Land, haben wir nur gemeinsam eine Chance zu überleben und eine für alle glückliche Zukunft zu errichten.

« Der Personalausweis, Hintergründe und die Gefahr

Ein guter Rat an die BR in D Bediensteten »

Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Current ye@r *

AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Immanuel Kant - Link zum Zitat

Videokanäle

azk.png compact.png cosmic_cine.png exopolitik.png kenfm2.png klagemauer.png kontext.png kulturstudio.png nuoviso1.png quantica.png querdenken.png regentreff1.png studiolounge.png timetodo.png weltnetz.png wissensmanufaktur.png